Archiv des Autors: Frank Rath

Ein Heimwerker schläft nie…

Wir waren in den Osterferien für drei Tage in Berlin.

Meine Frau hat kurzfristig ein Hotel gefunden, in dem wir mit vier Personen kostengünstig und ziemlich zentral übernachten konnten.

Es handelte sich um ein sehr altes Gebäude und war wohl früher ein Krankenhaus oder so etwas ähnliches. Es wurde in ein Hotel / Hostel umgebaut und wird überwiegend von jungen Leuten, also Schülergruppen, Rucksacktouristen, etc. genutzt (mann bin ich alt geworden…!)

Die Renovierungsarbeiten wurden… sagen wir eher oberflächlich ausgeführt. Es wurde nicht sehr viel Wert auf die Details gelegt und mir als passionierten Heimwerker fällt so etwas natürlich gleich auf, trotz Urlaub.

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Gartentor in 60 Minuten bauen?

Ich bleibe mal beim “Speed-Heimwerken”, einfach weil ich glaube, dass viele Heimwerker die gleichen zeitlichen Probleme haben, wie ich.

Die Aufgabe bestand darin, in unseren Gartenzaun zum Nachbarn ein Gartentor zu integrieren. Das Tor sollte möglichst leicht sein und mit einem wie auch immer gearteten Mechanismus wieder von selbst zugehen.

Der Gartenzaun besteht aus 130 mm breiten Brettern aus sibirischer Lärche. Den Zaun habe ich mit meinem Nachbarn vor einigen Jahren gebaut und das Holz ist entsprechend angegraut.

Um Materialkosten zu sparen, beschloss ich, das Tor aus den drei Brettern zu bauen, die ich zwischen Pfosten und Gartenhäuschen herausnahm.

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Unterbettkommode in 45 Minuten bauen

Du hast ja sicherlich mitbekommen, dass ich in den letzten Wochen recht wenig Zeit für die Werkstatt habe.

Das bedeutet allerdings nicht, dass es nichts zu tun gibt.

In diesem Fall ging es um die Bücher und Unterlagen, die irgendwie immer den Weg auf meinen Nachttisch finden und dort liegenbleiben. Meine Frau ist der Meinung, dass es dadurch im Schlafzimmer immer unordentlich  wirkt. Leider hat sie wieder mal recht.

Aber wohin mit den ganzen Sachen? Entweder ein neuer Schrank muss her oder man nutzt den toten Raum unterm Bett.

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Der Gewinner des Dyson AM05!!!

Der offizielle Einsendeschluss für das Dyson-Gewinnspiel war heute 17.00 Uhr (sorry Daniela…).

Alle Kommentatoren wurden mit Name und E-Mail Adresse auf ein Los geschrieben und in das offizielle “Kellerwerker-Los-Gefäß” geworfen.

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Die offizielle “Kellerwerker-Glücksfee” (also meine Tochter) mischte die Lose durch und zog eines davon heraus.

Der Gewinner ist…….

Ralf S.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH lieber Ralf!!!

Ich sende Dir in den in Kürze eine Nachricht zu.

Allen anderen Teilnehmern möchte ich ganz herzlich für die vielen Kommentare danken!

Es haben insgesamt 32 Leser an der Verlosung teilgenommen. WOW!

Für alle, die nicht gewonnen haben, sei an dieser Stelle der Blog AN|NA empfohlen, der auch einen Dyson AM05 verlost.

Hier kommt Ihr zum Blog

Außerdem möchte ich mich herzlich bei der Firma Dyson bedanken, die einen AM05 für mich zum Testen und einen als Preis zur Verfügung stellt.

Ich freue mich auf das nächste Gewinnspiel und vor allem auf Euren nächsten Besuch auf meinem Kellerwerker-Blog!

Gewinnspiel – Gewinne einen Dyson AM05!

Ja liebe Kellerwerker-Community, das ist kein Scherz!

Die Firma Dyson ist so großzügig und spendiert einem von Euch einen nagelneuen Dyson AM05 Hot & Cool, den Ihr ja sicherlich aus meinem Testbericht kennt.

Was musst Du also tun, um diesen schicken Heizlüfter Dein Eigentum nennen zu dürfen?

Das ist ganz einfach!

Schreibe hier einen Kommentar und erzähle mir, wofür Du den Dyson AM05 einsetzen möchtest.

Willst Du ihn in Deine Werkstatt stellen oder doch lieber ins Wohnzimmer? Willst Du Deine Garage mal kurzfristig erwärmen oder im Sommer die Ventilatorfunktion nutzen?

Willst Du Deinen alten Heizlüfter austauschen, weil Du auch Bedenken wegen der Brandgefahr hast oder spricht Dich eher das Styling an?

Ich bin gespannt auf Deine Antwort!

Unter allen Kommentatoren wird der AM05 verlost. Meine Tochter wird dabei die Glücksfee spielen.

Bis zum Dienstag den 17.03.2015 bis 18.00 Uhr hast Du Zeit, Deinen Kommentar abzugeben.

Und nein, mehrere Kommentare erhöhen nicht die Gewinnchance…:-)

Hier findest Du weitere Informationen zum Dyson AM05:

Testbericht vom Kellerwerker

Link zum Hersteller

Möge die Macht mit Dir sein…

 

Testbericht – Dyson AM05 Hot & Cool

Der Kellerwerker heißt Kellerwerker, weil sich seine Werkstatt im Keller befindet.

Das ist in soweit nichts Neues. Das es im Keller auch eigentlich immer kälter ist, als im Rest des Hauses, dürfte auch keine revolutionär neue Erkenntnis sein.

Ist es zu kalt, ziehe ich mir eine Jacke an. Wenn ich aber etwas verleimen oder lackieren will, ist eine Temperatur von wenigstens 18 Grad – besser 20 Grad – schon wichtig.

Ich habe mir bisher mit einem elektrischen Radiatorheizer geholfen. Leider ist dieses Gerät nicht sehr effektiv und wirbelt eigentlich nur den Staub umher. Da es in meiner Werkstatt recht viel Staub gibt, kommt hinzu, dass dieser bei Kontakt mit den Heizstreben verbrennt und es durchgehend unangenehm riecht. Ich habe auch deshalb immer ein schlechtes Gefühl dieses Gerät unbeaufsichtigt laufen zu lassen und mach es auch nicht.

Die Firma Dyson hat sich mit mir in Verbindung gesetzt und mir einen neuartigen Heizlüfter zum testen überlassen. Klingt erstmal nicht sehr aufregend – eine Tischkreissäge hätte ich eigentlich viel lieber getestet…:-)

Auf den zweiten Blick wurde ich aber neugierig. Es handelt sich nämlich um einen Heizlüfter, der sich einer neuen Technik bedient.

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Zahnräder Teil 2

Falls Du zu den zehntausenden von Lesern gehörst, die sich letzten Freitag verängstigt und ratlos gefragt haben, warum denn kein neuer Beitrag vom Kellerwerker erschien, kriegst Du hier die Antwort:

Ich bin im Stress!!!

Gar nicht nur wegen dem Schreiben oder Heimwerken, sondern weil wir für unseren Sohn eine weiterführende Schule suchen… Höchststrafe für alle Beteiligten und eigentlich genug Stoff, um einen eigenen Blog damit zu füllen.

Ich habe aber nebenbei weiter an meinem Spindelschleifer gearbeitet.

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Zahnräder aus Holz?

Ich kaue nun schon seit Monaten auf der Idee herum, mir einen eigenen oszillierenden Spindelschleifer zu bauen.

Ich habe sogar schon einen Motor, den ich dafür nutzen könnte. Es handelt sich um einen alten Motor aus einem Schleifbock mit einer schnell drehenden Scheibe und einer langsam drehenden Naßschleifscheibe. An der Seite, wo die Naßschleifscheibe saß, sitzt eine Schnecke auf der Welle.

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Um den Spindelschleifer auf und abfahren zu lassen, überlegte ich mir, die Schnecke zu nutzen und mit Zahnrädern den Hub zu generieren.

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