Archiv der Kategorie: Werkstatt

Hier werden Projekte rund um das Thema Werkstatt beschrieben

Stationärer Blechknabberer

Für meinen Wurfinator 3000 benötigte ich sechs gleich große Blechplatten, die ich aus einem großen Stück Abfallblech herausschneiden wollte.

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das Rohmaterial stammt vom Schrott

Dafür habe ich mir eigens einen Blechknabberer gekauft, den man mit einer handelsüblichen Bohrmaschine betreiben kann.

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Blechknabberer(7)

das Schneidwerk des Knabberers, aus dem Loch kommen die “Halbmonde” – also die Späne des Bleches heraus

Der Vorteil so eines Blechknabberers ist der, dass sich Blech bis etwa 2-3 mm sehr einfach und sauber schneiden lässt – viel besser als z.B. mit dem Winkelschleifer. Die “richtigen” Blechknabberer kosten alle ab 100€ aufwärts, da ist diese 40 €-Variante für mich absolut ausreichend.

Im Freihandbetrieb lässt sich das Blech sehr leicht, schnell und vor allem gratfrei schneiden. Es ist ziemlich laut, aber nicht ansatzweise so laut wie mit einem Winkelschleifer.

Allerdings ist es ziemlich schwierig gerade Schnitte auszuführen.

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Lampe für Standbohrmaschine

Ich habe eine neue Standbohrmaschine! Juhuuu!!!

Meine alte Bohrmaschine wurde mir zu klein und zu meinem Geburtstag lag eine nagelneue Güde GTB 16/5R auf dem Tisch.

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Klar, dass ich sie umgehend montierte und in Betrieb nahm. Meinen Bohrtisch montierte ich auch gleich an den verstellbaren serienmäßigen Bohrtisch. Hier noch eine Bild ohne Bohrtisch.

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Es fehlte eigentlich nur noch eine vernünftige Lichtquelle, weil meine kleine Holzlampe zu niedrig ist.

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Umbau Tischkreissäge – der Sägetisch

Nun war der Läufer des Paralellanschlages mit der Verriegelung fertig.

Bevor ich nun den Anschlag anschweiße, wollte ich die stark in Mitleidenschaft gezogene Oberfläche des Sägetisches erneuern.

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Dazu sägte eine 12 mm Siebdruckplatte auf die Außenmaße des Tisches zurecht und übertrug mit einem Winkel die Maße für den Einsatz auf die Platte

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Zahnräder Teil 2

Falls Du zu den zehntausenden von Lesern gehörst, die sich letzten Freitag verängstigt und ratlos gefragt haben, warum denn kein neuer Beitrag vom Kellerwerker erschien, kriegst Du hier die Antwort:

Ich bin im Stress!!!

Gar nicht nur wegen dem Schreiben oder Heimwerken, sondern weil wir für unseren Sohn eine weiterführende Schule suchen… Höchststrafe für alle Beteiligten und eigentlich genug Stoff, um einen eigenen Blog damit zu füllen.

Ich habe aber nebenbei weiter an meinem Spindelschleifer gearbeitet.

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Zahnräder aus Holz?

Ich kaue nun schon seit Monaten auf der Idee herum, mir einen eigenen oszillierenden Spindelschleifer zu bauen.

Ich habe sogar schon einen Motor, den ich dafür nutzen könnte. Es handelt sich um einen alten Motor aus einem Schleifbock mit einer schnell drehenden Scheibe und einer langsam drehenden Naßschleifscheibe. An der Seite, wo die Naßschleifscheibe saß, sitzt eine Schnecke auf der Welle.

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Um den Spindelschleifer auf und abfahren zu lassen, überlegte ich mir, die Schnecke zu nutzen und mit Zahnrädern den Hub zu generieren.

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