Archiv der Kategorie: Deko

Schneeflocken vom Stück

Das erste mal seit langer Zeit fange ich rechtzeitig mit dem Basteln von Weihnachtsdeko an.

All die anderen Jahre ist die Vorweihnachtszeit mit Lichtgeschwindigkeit an mir vorbeigerauscht und dann war es zu spät oder ich hatte keine Zeit für die Werkstatt.

Dieses Jahr nicht! Wer mir auf Instagram folgt – du findest mich übrigens unter “kellerwerker” – konnte meine ersten Versuche mit dieser Technik verfolgen. Es handelt sich dabei um vier unterschiedliche Arbeitsschritte, die ich mir von dem Youtuber Steve Ramsey abgeschaut habe. Es ist ein klassisches “Restholzverwertungsprojekt” und und erfordert mindestens eine Tischkreissäge, bei der der Sägeblattwinkel verstellt werden kann. Also legen wir los!

Ich habe viele Abschnitte oder Reststücke von Leimholzplatten, die ich für keine anderen Projekte verwenden kann oder will. Ich habe mir einige davon herausgesucht, die mindestens 25 cm in Faserrichtung lang und 30 cm breit waren. Anfangs habe ich auch kürzere Bretter genommen, aber der Aufwand ist im Verhältnis zum Ertrag (Anzahl der Sterne) zu hoch.

Das Sägeblatt stellst du nun auf 30 Grad ein. Mach das möglichst genau, denn sonst hast du später beim Verleimen Schwierigkeiten. Ich habe dafür meine Bevelbox genutzt.

Jetzt kommt der fummelige Teil, bei dem du erstmal etwas herumprobieren musst. Du sägst jetzt Streifen ab, bei denen beide Seiten parallel 30 Grad abgeschrägt sind.

Wichtig dabei ist, das die Ober- bzw. Unterseite die gleiche Länge hat, wie Seiten. Das testest du am leichtesten, indem du den ersten abgesägten Streifen der Länge nach drehst und ihn dann gegen die Sägekante des Brettes legst. Die Höhe muss exakt gleich sein.

Für einen Stern brauchst du sechs von diesen Streifen. Ich empfehle dir aber gleich mehr zu machen. Wenn du nämlich erstmal alles eingestellt hast, geht das Sägen sehr schnell von der Hand. Und wenn du die ersten Sterne erstmal verteilt hast, wirst du quasi genötigt, mehr davon zu produzieren…

Ich habe die Streifen mit dem Schiebeschlitten und einem Anschlag gesägt. Zum einen, weil ich dadurch bei kürzeren Brettern mehr Kontrolle habe und zum anderen, weil ich nicht gerne so kleine Holzstücke zwischen dem angeschrägten Sägeblatt und meinem Längsanschlag schiebe.

So, jetzt haben wir die sechs Streifen, die wir zu Paaren verleimen. Das geht am besten mit Federklemmen. Verleimt werden dabei die Längsfasern und nicht das Stirnholz. Das hat aber eher optische Gründe und du kannst das machen, wie du willst..

Die Leimflächen sollten gleichmäßig mit Leim bestrichen werden, damit das Ganze nachher beim Sägen nicht auseinanderfällt. Lass den Leim ausreichend abbinden. Ich habe immer gleich mehrere Paare verleimt und sie über Nacht liegen gelassen. Nimm so viel es geht vom Leimüberschuss ab. Das erspart dir später viel Arbeit. Am einfachsten geht das mit einem feuchten Lappen.

Wenn der Leim abgebunden hat, solltest du die Außenkanten etwas schleifen. Ich habe dafür einen Bogen 120er Schleifpapier auf die Werkbank gelegt und die Teile leicht darübergezogen. Achte darauf, dass du den Winkel der Außenkanten nicht verschleifst.

 

Jetzt kommt wieder eine fummelige Angelegenheit: Jeweils drei Paare müssen miteinander verleimt werden. Das hört sich im ersten Moment nicht so schwierig an, weil sie ohne Leim gut ineinander passen. Sobald aber der Leim drauf ist, verrutschen sie beim Ansetzen der Federklemmen. Es bringt übrigens keine wesentlichen Vorteile, wenn man die Federklemmen nach dem Abrutschen durch die Werkstatt wirft oder das ganze Projekt lautstark umbenennt… 🙂 Also Ruhe bewahren…

So sollte das später aussehen:

Und wenn du etwas mehr Übung hast, so:

Wieder nimmst du den Leimüberschuss ab und wartest eine Nacht, bis der Leim richtig trocken ist.

Jetzt hast du eine schöne Stange Sterne…

Von dieser Stange, sägst du dir jeweils 4 bis 8 mm starke Scheiben ab. Ich habe das mit meiner Bandsäge gemacht. Dazu habe ich den Längsanschlag auf die richtige Stärke eingestellt und die Scheiben abgesägt.

Diese Art war aber nicht so ganz nach meinem Geschmack, weil die Schnitte nicht gerade wurden und es einfach zu fummelig war. Also habe ich meinen Schiebeschlitten für die Bandsäge herausgesucht, einen Anschlagpunkt fixiert und schon ging es schneller und sicherer von der Hand.

Als Ergebnis erhälst du viele schöne Sterne!

Du kannst aber auch an der Tischkreissäge oder am Frästisch einige Nuten hineinsägen / fräsen.

 

Dann kriegst du statt Sterne auf einmal Schneeflocken! Ich habe mal etwas herumgespielt und diese Muster herausgekriegt:

Sie sind nicht alle perfekt, aber das ist das Schöne an dieser Technik: sie sehen irgendwie alle hübsch aus. Weil du auch immer gleich sehr viele von den Sternen / Schneeflocken herauskriegst, kannst du damit ordentlich herumspielen.

 

Wir haben einige mit Sprühfarbe bearbeitet. Später werden sie mit Namen versehen und als Geschenkeanhänger oder einfach als Weihnachtsbaumschmuck eingesetzt.

Du siehst also, mit etwas Übung kannst du dir deine eigene kleine Sterne-/Schneeflocken-Produktion aufbauen. Das Beste dabei: jeder der so einen Stern geschenkt bekommen hat, hat sich sehr darüber gefreut. Und darum geht es doch eigentlich, oder?

Viel Spaß bei deinen Kreationen und eine schöne Weihnachtsbastelzeit!

Herzliche Grüße

Frank

-der Kellerwerker

 

 

 

 

French Cleat – Aufhängung für Wanddeko

Vielleicht kennst die diese Dekoelemente von IKEA, die an die Wand gehängt werden. Ich glaube sie werden nicht mehr bei IKEA verkauft aber sie sind immer noch im Umlauf. Vor allem bei einer Freundin von mir, die acht Stück davon in ihrer neuen Wohnung aufhängen will.

Das Problem dabei: es gibt irgendwie keine richtig durchdachte Lösung zum Aufhängen dieser Teile. Vor allem, wenn man mehrere Elemente gleichmäßig anordnen will. Weiterhin gibt es dort im Hause keinen versierten Heimwerker, der sie aufhängen könnte.

Die Lösung: French Cleat und den voll motivierten Kellerwerker! Ich versehe die Elemente jeweils mit French Cleat Aufhängungen, fertige eine Bohrschablone an und sorge so für einen ausgeglichenen Hausfrieden. (Happy Wife Happy Life…)

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Obstkiste selber bauen

Vor einigen Tagen baute ich für eine gute Freundin zwei stabile Obstkisten, die sie als Ständer für einen Wohnzimmertisch nutzen wollte. Das Projekt habe ich gemeinsam mit ihrem 10-jährigen Sohn in etwa 3 Stunden aus Restholz gebaut.

Wie ich nun so in meiner Werkstatt stehe, fällt mein Blick auf Abschnitte, die ich gar nicht mehr auf dem Zettel hatte. Es waren etwa 10 mm starke und 60 mm breite Bretter, die bei einem anderen Projekt übrig geblieben sind. Außerdem fand ich noch eine etwa 2 Meter lange Leiste, die einen 45 Grad Winkel aufwies – also ein Eckprofil.

Das war die perfekte Materialkombination, um mal zu testen, wie lange ich für eine typische Obstkiste brauche. Es musste schnell gehen, denn ich hatte in etwa eineinhalb Stunden einen Termin… wie so oft erwischte ich das perfekte Timing mit meinen supertollen Einfällen…

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“Cuttingboard” selber bauen

Ich wollte schon immer mal eines der oft auf Youtube gezeigten “Cuttingboard” selber bauen. Ein Versuch vor einigen Jahren klappte schon im Ansatz nicht, weil ich die erforderlichen Leisten einfach nicht gerade sägen konnte…

Mit meinem neuen Equipment funktioniert das aber sehr gut, deshalb habe ich mich kurzfristig und wie so oft ohne Plan einfach dran gemacht. Vielleicht lag es auch an der Tatsache, dass ich gerade meinen neuen Dickenhobel vom Makita geliefert bekommen habe…

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Kellerwerker-Schablone

Jeder Blogger /youtuber, der etwas auf sich hält hat überall sein Logo oder seinen Namen stehen. Na ja, wenigsten macht das Jimmy Diresta so und da ich ein großer Fan von ihm bin, habe ich beschlossen mir auch eine Sprühschablone anzufertigen.

Nach vielen erfolglosen Versuchen, die ausgedruckte Schrift mit dem Skalpell auszuschneiden und das Ganze dann auf ein festeres Stück Pappe zu übertragen, suchte ich im Internet nach einem Anbieter für solche Schablonen. Tatsächlich gibt es so einen Service und ich bestellte flugs eine Schablone mit 15 mm hohen Buchstaben in dem Font “Army” für etwa 30€.

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Adventskalender selber bauen

Neben Nikolaus und Heiligabend freuen sich unsere Kinder am meisten auf den Adventskalender in der Weihnachtszeit.

Ansporn genug für uns, den beiden etwas individuelles zu bieten. Dieses Jahr wollte meine Frau und ich keine gekauften Adventskalender schenken sondern wir wollten mal wieder die Adventskalender selber bauen -ich betone bauen, weil nur mit Basteln kommen wir da nicht weiter, denn meine Frau hatte wieder mal klare Vorstellungen…

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Metallstern selber bauen

Jetzt in der Weihnachtszeit läuft die Hormonproduktion, die für das Kreieren für Weihnachtsdeko zuständig ist, bei meiner Frau auf Hochtouren. Dementsprechend prall gefüllt ist mein Auftragsbuch…

In einer Zeitschrift entdeckte meine Frau einen Stern aus Metall, der mit Tannenzweigen belegt als Deko an die Tür gehängt wird. So ein Stern kostet etwa 35 €… Auch im Depot kann man zurzeit Metallsterne kaufen, die aus einem 20 mm Vierkantrohr gefertigt sind und je nach Größe bis zu 50€ kosten… ohne Deko wohlgemerkt. Ich dachte mir, dass ich eine günstigere Version hinkriege, mit der auch meine Frau zufrieden ist.

Da ich noch einige 8mm Moniereisenstangen im Garten liegen habe (warum weiss ich auch nicht) erklärte ich ihr freudestrahlend, dass ich ihr die Sterne für nur 25 € liefere und diese auch noch wesentlich robuster seien. Wir einigten uns auf einen Apfelkuchen und ich ging ans Werk.

Wie ich das gemacht habe, zeige ich dir in diesem Video. Übrigens ist es das erste Video von mir, in dem ich mal “frontal” vor der Kamera stehe. Ich hoffe, du siehst mir eventuelle “Kinken” nach… 🙂

Für das Bauen von zwei Sternen habe ich etwa drei Stunden gebraucht. Das lag daran, dass ich erst einen Stern und dann auf Anweisung den zweiten danach baute. Ich denke, das kriegt man auch mit weniger Zeitaufwand hin.

Die Sterne wurden später mit Tanne und Blumendraht belegt. Das hat meine Frau gemacht und ging auch recht schnell. Sie hat übrigens bewusst auf eine Batterie-Lichterkette oder aufwändige Deko verzichtet. Es sollte alles schlicht, aber mit den weißen Bändern und den zwei kleinen Sternen doch edel wirken.

Ich finde, das haben wir gut hingekriegt… 🙂

So sieht übrigens unser Adventsgesteck dieses Jahr aus:

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Auch das hat meine Frau selbst gemacht. Ja, Kupfer ist dieses Jahr “in” habe ich mir erklären lassen…

Wie sieht deine Weihnachtsdeko aus? Ich freue mich auf deine Kommentare!

Herzliche Grüße

Frank

-der Kellerwerker

Schiff aus Restholz bauen

Meine Frau war auf zu einer Abschiedsfeier eingeladen und wünschte sich als “Geschenkverpackung” ein Holzschiff für die Gastgeberin.

Du ahnst es sicherlich… das Holzschiff musste erst noch gebaut werden…

Folgende Vorgaben gab es:

Nicht zu klein (!), es muss ein Buch reinpassen (?), als Segel werden vergrößerte Fotos genommen – also mit Mast, es muss von alleine stehen und darf nicht umkippen. Ach ja und die Abschiedsfeier ist morgen…

Da die Baumärkte schon geschlossen hatten, musste ich das Schiff aus Restholz bauen.

Dann mal schnell ans Werk…

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Ladenbau für einen Friseursalon – die Planung

Meine Frau arbeitet als selbstständige Friseurin in einem Salon, in den sie sich eingemietet hat.

Dir als Stammleser ist es sicherlich nicht entgangen, dass meine Frau sehr kreativ ist, wenn es um Deko und Inneneinrichtung geht. So hat sie sich mit der Eigentümerin des Salons darauf verständigt, dass die alten Ablagen für die Kunden, auf denen sie die Kaffeetasse oder die Zeitschrift ablegen konnten, ausgetauscht werden sollen. Auch die Eigentümerin ist sehr kreativ…

Sie wollten also eine durchgehende Ablage in dem Farbton “Nußbaum mittel”, weil der bestehende Terrakotta-Fliesen-Fußboden (so was von 80er) mit einem Laminat ausgelegt werden soll, dass diesem Farbton in etwa entspricht. Nußbaum mittel…. merk es Dir…

Natürlich fing ich gleich Feuer für dieses Projekt, nahm alle erforderlichen Maße und überlegte mir, wie ich das Ganze konstruieren sollte.

Die Ablagen sollten massiv wirken, schlicht gestaltet sein und vor allem fest stehen. Es sollten keinerlei Winkel, z.B. für die Wandbefestigung und auch keinerlei Schrauben sichtbar sein.

So sah meine erste Skizze aus, die ich in mein Ideenbuch gekritzelt habe:

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Ich dachte mir, um das Ganze kostengünstig zu gestalten, nehme ich einfach die günstigen Leimholzplatten (18 mm stark) aus dem Baumarkt (es heißt tatsächlich Hobby-Holz) und baue daraus die Ständer und auch die Ablageplatten.

Die Ständer konstruierte ich als Kästen, die aus drei Lagen Leimholzplatten bestehen, wobei nur die Wangen rechts und links durchgehende Platten sind, in die Mitte kommt nur vorne und oben eine 30 mm breite Leiste (rosa), die ich aus einer der Platten gesägt habe. Hinten – also zur Wand hin und unten sind die Kästen offen.

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der Grundaufbau der Ständer

Der (gelbe) Holzwinkel wird an die Wand geschraubt, der Kasten wird darüber geschoben und seitlich mit schwarzen Schrauben fixiert.

In die Aussparungen am oberen Rand des Ständers werden Leisten eingesetzt, mit denen die Ablageplatten verbunden werden.

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der Ständer mit Verbindern

Vorne und hinten sind am oberen Ende ebenfalls Aussparungen geplant, in der die Blendleisten der Ablageplatte sitzen. Die Ablageplatte besteht nur aus einer Deckplatte und jeweils einer angesetzten Blendleisten vorne und hinten.

Salon-Ablageplatte

die Ablageplatte

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der Grundaufbau

 Also alles ganz einfach und nun ab in den Keller – das Hobby-Holz wartet schon…

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Der nächste Artikel beschäftigt sich mit dem Bau der Ablagetische, sowie der Behandlung der Oberfläche und folgt in den nächsten Tagen.

 

Bis bald!

 

 

 

 

 

Weihnachtsdeko-Kollektion 2014

Meine Frau ist im Weihnachts-Bastelfieber…

Hier präsentiere ich mal einige Werke unserer Weihnachtsdeko-Kollektion 2014, die aus ihrer und / oder meiner Hand stammen…

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die falsche Tanne im Laden

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die Zeige wurden mit Draht um einen Stamm befestigt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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die Kerzenständer im Weihnachts-Look

 

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hier mit der XXL-Laterne

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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außen herum angeklebte Tanne, innen Zieräpfel

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da hängt er nun…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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unser weihnachtlicher Balkon…

 

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die Weihnachtskübel im Einsatz

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den Kranz hat meine Frau gemacht, deshalb gibt es hier auch keine Baubeschreibung…;-)

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Lebkuchenhaus á la Heimwerker

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hier der zweite Rohbau…

 

 

 

 

 

 

 

 

Da ja die Vorweihnachtszeit gerade erst begonnen hat, wird diese Seite bis Weihnachten ständig ergänzt…