Aus der Kellerwerkstatt

Seit einiger Zeit lasse ich ja immer bei der Arbeit an meinen Projekten die Kamera mitlaufen. So kann ich später entscheiden, ob ich zusätzlich zu meinem Blogbeitrag ein Video erstelle oder kann mir gute Bilder aus den Videosequenzen heraus kopieren.

Ich nutze dafür eine alte Kompaktkamera von Canon (SX20 is) mit der ich sehr zufrieden bin. Der große Vorteil dieser Kamera ist der, dass sie mit herkömmlichen AA-Batterien betrieben wird und ich nicht ständig Akkus laden muss. Außerdem hat sie einen 20 fachen Zoom und gute Mikrofone.

Was ich trotz Warnung eines Fachmannes leider nicht gemacht habe, ist die Linse mit einem UV-Filter zu schützen. Weniger gegen UV-Licht, als vielmehr gegen Staub, Verunreinigungen und dergleichen.

Bei meinem letzten Projekt habe ich die Kamera so positioniert, dass der Funkenflug des Winkelschleifers direkt auf die Linse zielte und sich einige Funken in dieselbe einbrannten. Das habe ich aber erst später bemerkt.

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Die Folge von dieser Funkenattacke ist, dass diese Spuren beim Filmen sichtbar sind. Beim Fotografieren werden diese Spuren irgendwie ausgeglichen und sind nicht erkennbar.

Bei Ebay werden diese Kameras mit etwa 90 € gehandelt. Also habe ich gleich fleißig mitgeboten. Mal schauen, ob ich günstig eine Ersatz-Kamera ergattern kann. Das erste was ich dann aber mache, ich zum Fotoladen zu gehen und mir einen UV-Filter zu kaufen…

Weiterhin ist mir beim Lackieren mit Sprühdosenfarbe erneut deutlich vor Augen geführt geworden, dass ich dringend eine Lüftung in der Werkstatt benötige. Sowohl beim Schweißen, als auch beim Schleifen oder Lackieren ist es manchmal kaum auszuhalten. Einen Radiallüfter habe ich noch herumliegen, einen Motor auch. Hmm… ich lasse diese Aufgabe mal auf mich wirken… 🙂

Herzliche Grüße

Frank

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